Vor unserem Tag der offenen Tür (07.02.2026) laden wir am Mittwoch, 28.01.26 alle interessierten Eltern von ViertklässlerInnen ein, sich gezielte Informationen zu unseren beiden Schularten Realschule & Werkrealschule einzuholen. Um 19 Uhr beginnen wir mit der Schulart Werkrealschule und um 20 Uhr folgt die Realschule. Sie können an einem Vortrag, aber auch gerne an beiden Vorträgen teilnehmen.
Ort: Mensa (großer Speisesaal) Navigation: Google Maps
Parkplätze finden Sie zwischen Mensa & Festhalle oder an der Sporthalle (Google Maps) an der Dorfstraße
Realschule und Werkrealschule laden alle interessierten Eltern von ViertklässlerInnen zum Tag der offenen Tür ein. Die beiden Schularten präsentieren sich mit dem gesamten Kollegium und der Schulleitung wieder live und in Farbe und zeigen einen Einblick in das Schulleben am BZB. Angeboten werden u.a. Einblicke in Klassenzimmer und die digitale Ausstattung, in Fächer und Fachräume, in die Mensa mit eigenem Koch, in Bücherei, in das Tierhaus, in das Hallenbad und in weitere vielfältige Freizeitmöglichkeiten der Ganztagesschule. Die Führungen beginnen mit der Begrüßung durch Schulleiter Alexander Matt im Foyer des Pavillongebäudes (Navigation Google Maps) um 13.30 Uhr und 15 Uhr. Das Busunternehmen Schuler steht mit Rat und Tat für alle Fragen rund um den Linienverkehr bereit. Parkmöglichkeiten: – an der großen Sporthalle (Google Maps) oder (Google Maps) – zwischen Festhalle und Mensa (Google Maps) – entlang der Dorfstraße und Waldburger Straße
Die Werkrealschule zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass die Schülerinnen und Schüler in 5 Jahren sehr gezielt und praxisnah auf die Berufswelt vorbereitet werden. Wie wir das am BZ Bodnegg machen und was verschiedene Bildungspartner hierzu sagen, sehen Sie im Video.
Im AES-Unterricht hat die Klasse 10d praktische Textilarbeit umgesetzt: Die Schülerinnen und Schüler fertigten einen Wärmflaschenbezug aus verschiedenen textilen Werkstoffen an. Dabei standen nicht nur handwerkliche Fertigkeiten im Mittelpunkt, sondern auch Kreativität und individuelles Gestalten. Durch die Auswahl eigener Farben, Muster und Gestaltungselemente entstanden einzigartige Unikate. Das Projekt verband praxisnahes Arbeiten mit kreativem Ausdruck und zeigte eindrucksvoll, wie vielseitig der AES-Unterricht sein kann.
In diesem Schuljahr durften alle neuen fünften Klassen für jeweils drei Tage ins Kleinwalsertal fahren. Untergebracht in der schönen und idyllisch gelegenen Wildentalhütte im Höfle konnten sie sich täglich gestärkt auf den Weg zum Programm mit der Bergschule Kleinwalsertal machen. Am ersten Tag fanden Kennenlernspiele auf einem Sportplatz statt, bei dem sie sich Strategien überlegen mussten, um gemeinsam die geforderten Aufgaben zu lösen. Alle Klassen traten mental gestärkt und mit einem neuen Gemeinschaftsgefühl den Rückweg an. Am zweiten Tag war ein volles Programm auf dem Plan: Zuerst durften sie sich an einem Abhang abseilen und sich beim Klettern am Felsen gegenseitig sichern. Nach einer kleinen Wanderung wartete eine Slackline über eine Schlucht, die immer zu zweit überwunden werden musste. Anschließend durften alle mit dem Flying Fox, einer Seilbahn, über eine andere Schlucht mit Wasserfall fahren. Nach einer Brotzeit wanderten alle gestärkt zum letzten Programmpunkt, dem Abseilen von einer Brücke aus einer Höhe von 45 Metern. An diesem Tag lernten alle, wie schön und erfüllend es ist, seine eigenen Grenzen kennenzulernen und diese auch zu überschreiten. Auch die gemeinsame Zeit auf der Hütte konnten die fünften Klassen für sich nutzen, um sich und ihre neuen Klassenlehrkräfte besser kennen zu lernen und gemeinsam eine schöne Zeit zu erleben.
Im Rahmen des Projekts „Soziales Engagement“ haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8 im AES-Unterricht mit viel Einsatz und Kreativität Weihnachtssäckchen genäht. Diese wurden anschließend mit Nüssen, Mandarinen und Schokolade gefüllt und für einen guten Zweck vorbereitet.
Am Dienstag, den 18. Dezember 2025, besuchten zwei Schülerinnen gemeinsam mit ihrer AES-Lehrerin Frau Kleiner die Tafel in Wangen und übergaben die selbst genähten Weihnachtssäckchen. Bei diesem Besuch konnten sie die Einrichtung kennenlernen und erfuhren von der Leitung, Frau Pfeffer, mehr über die Arbeit der Tafel. Die Tafel unterstützt Menschen mit geringem Einkommen, indem sie noch genießbare Lebensmittel sammelt und an bedürftige Familien weitergibt. Diese wichtige Arbeit wird größtenteils von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern getragen. Außerdem hatten die Schülerinnen die Möglichkeit, Fragen zu stellen und einen Einblick in die Arbeit der Tafel zu erhalten.
Mit dieser Aktion wollten die Schülerinnen und Schüler einen Beitrag zur Unterstützung bedürftiger Familien leisten und ihnen in der Weihnachtszeit eine kleine Freude bereiten. Das Projekt förderte nicht nur praktische Fähigkeiten, sondern auch soziales Verantwortungsbewusstsein und Mitgefühl.
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