Mit Herz und Verstand: Ehemalige Realschülerin Franziska Ulmer in ZDF-Doku über junge Pflegerinnen an der Charité

Bild links: Medizinischer Notfall auf der Kinder-Intensivstation der Berliner Charité: Das bedeutet Stress und volle Konzentration für die junge Pflegefachkraft Franzi. ©ZDF Gundula Krause
Bild rechts: Examinierte Pflegefachfrau Franzi mit zwei anderen Pflegekräften in Schutzkleidung beim Transport eines Patienten auf der Kinder-Intensivstation der Berliner Charité. ©ZDF Gundula Krause


Franziska Ulmer, ehemalige Schülerin unserer Realschule, ist eine der vier jungen Pflegefachkräfte, die das ZDF in der neuen Doku-Serie „Start auf Station: Die jungen Pflegerinnen“ begleitet hat. Gedreht wurde an der Berliner Charité, einem der renommiertesten Krankenhäuser Europas.

Die vierteilige Serie zeigt Anna, Emilia, Franzi und Sude in ihren ersten Monaten nach dem Examen. Zum ersten Mal tragen sie selbst Verantwortung für ihre Patientinnen und Patienten. Franziska hat ihre Ausbildung mit Auszeichnung abgeschlossen und ist vom Land in Oberschwaben in die Großstadt gezogen. Sie startet auf der Kinderintensivstation und muss gleich an ihrem ersten Arbeitstag einen Notfall meistern.

Was beim Zuschauen sofort berührt: Mit wie viel Herzblut und welcher menschlichen Selbstverständlichkeit die jungen Frauen ihren Beruf angehen. Sie trösten, machen Mut, nehmen sich Zeit für Angehörige, freuen sich mit, wenn ein Kind nach überstandener Krebstherapie die Stationsglocke läuten darf, und stehen Menschen auch in ihren schwersten Stunden bei. Dabei verbinden sie Fachwissen, Teamgeist und Ruhe unter Zeitdruck. Die Doku verschweigt nicht, dass dieser Beruf fordert und manchmal an Grenzen führt. Aber sie zeigt vor allem, wie sinnstiftend er ist.

Ein Beruf, der zählt – und Zukunft hat
Pflegekräfte sind das Herz jedes Krankenhauses. Sie sind rund um die Uhr für die Versorgung und Sicherheit der Patientinnen und Patienten da und oft die wichtigsten Ansprechpersonen für Familien. Ohne sie funktioniert unser Gesundheitssystem nicht.
Gleichzeitig werden in Deutschland in den kommenden Jahrzehnten viele Pflegekräfte fehlen. Für junge Menschen bedeutet das: Wer sich für die Pflege entscheidet, hat hervorragende Perspektiven, einen sicheren Arbeitsplatz und vielfältige Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und zu spezialisieren, etwa in der Intensivpflege, der Kinderkrankenpflege, der Praxisanleitung, im Studium oder in der Leitung.

Dein Weg in die Pflege – auch direkt hier in der Region
Die Berufsorientierung am BZB begleitet unsere SchülerInnen Schritt für Schritt auf dem Weg in die Arbeitswelt: mit Praktika, Unterstützung durch unsere BO-Lehrkräfte sowie der Berufsberatung der Agentur für Arbeit. Auf unserer Seite zur Berufsorientierung findet man alle Informationen, unser Padlet „Was mache ich nach der Schule?“ und unsere Bildungspartner. Darunter sind mit dem Medizin Campus Bodensee, der Sportklinik Ravensburg, der Stiftung Liebenau und dem DRK auch mehrere Partner aus dem Gesundheits- und Pflegebereich. Ein Praktikum dort ist die beste Möglichkeit, selbst herauszufinden, ob die Pflege zu einem passt.

Schon konkret auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz? Im Karriere Kick Jobboard auf unserer Homepage ist auf einem Blick zu sehen, welche Firmen aus der Umgebung noch offene Stellen haben.

Unser Tipp für alle Schülerinnen und Schüler
Wer noch überlegt, wohin der eigene Weg nach der Schule führen soll: Schaut euch die Doku an! Franziska zeigt eindrucksvoll, was man mit Engagement, Mitgefühl und Mut erreichen kann, und dass der Weg von Bodnegg bis an die Charité führen kann. Vielleicht entdeckt ihr dabei, dass auch in euch ein Pflegeherz schlägt.

Liebe Franziska, wir gratulieren dir herzlich zu deinem Berufsstart, sind stolz auf dich und wünschen dir für deinen Weg alles Gute!

Hier geht’s zur Doku in der ZDF Mediathek:
Start auf Station: Die jungen Pflegerinnen
Alle vier Folgen à ca. 25 Minuten sind dort abrufbar; Franziskas Folge heißt „Franzi: Notfall auf der Intensivstation“.

Erntedank: Ein Fest der Dankbarkeit

Wie jedes Jahr feierten die Klassen 1 bis 4 am letzten Schultag vor den Herbstferien ihren Erntedanktag. Jede Klasse bereitete dafür ein Gericht für das große gemeinsame Buffet zu. Verarbeitet wurde auch die Ernte aus dem Schulgarten. Was die Kinder im Frühjahr gesät und über Monate gepflegt hatten, landete nun auf dem Tisch. So erlebten sie einen echten Kreislauf: vom Säen über das Ernten bis zum gemeinsamen Genießen. Beim Essen wurde spürbar, worum es an Erntedank geht: um Dankbarkeit für die Gaben der Natur und um die Freude am Gärtnern. Tatkräftige Unterstützung erhielten die Klassen durch die Schülerfirma AES, die im Bereich Catering ihr Können zeigte. Ein herzliches Dankeschön an alle, die zum Gelingen beigetragen haben!

Rund um den Apfel – die Klassen 1a und 1b auf Tour

Im Herbst drehte sich bei unseren Erstklässlerinnen und Erstklässlern alles um den Apfel. Bei einem Lerngang zur Mosterei Weiss lernten die Kinder, wie aus Äpfeln leckerer Saft wird. Sie konnten den Weg vom Obst bis in die Flasche ganz aus der Nähe verfolgen.

Danach wurden die Kinder selbst aktiv: Bei Familie Kleiner in Alberberg sammelten sie fleißig Äpfel. Die reiche Ernte pressten sie anschließend mit Ute auf der Brücken-Knörle vom BUND zu frischem Apfelmost. Kräftig drehen, zuschauen, wie der Saft fließt, und natürlich probieren – das war für alle ein besonderes Erlebnis! Zum krönenden Abschluss verarbeiteten die Klassen am Projekttag „Erntedank“ die restlichen Äpfel zu Apfelmus. Dazu gab es frisch gebackene Waffeln, die sich alle schmecken ließen.

Ein herzliches Dankeschön an die Mosterei Weiss, an Familie Kleiner und an Ute auf der Brücken-Knörle (BUND) für die tolle Unterstützung!

BZB in Frankreich: Drei unvergessliche Tage in Straßburg

Was für eine tolle Reise! Vom 12. bis 14. Oktober 2026 machten sich 20 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 8 und 9 auf den Weg nach Straßburg. Schon die An- und Abreise mit der deutschen und französischen Bahn gehörte zum gemeinsamen Erlebnis. Vor Ort erkundeten wir die Stadt vor allem zu Fuß – und tauchten mitten ein in das lebendige Treiben dieser besonderen Stadt. In drei ereignisreichen Tagen gab es jede Menge zu entdecken: Im Europäischen Parlament erhielten wir eine spannende Führung und konnten einen Blick auf die Arbeit der europäischen Institutionen werfen. Auch die Besichtigung der beeindruckenden Kathedrale, der Besuch des Historischen Museums und die Fahrt mit dem Batorama auf dem Wasser waren echte Höhepunkte. Für einen Moment wurde es auch sportlich, als wir auf die 80m hohe Plattform der Kathedrale stiegen, um die phantastische Aussicht über die Stadt und vom Schwarzwald bis zu den Vogesen zu genießen. Ein besonderer und musikalischer Moment war außerdem der Besuch eines Orgelkonzerts. Natürlich wurde auch Französisch gesprochen! Beim Einkaufen und Bestellen im Restaurant konnten wir unser Können direkt im Alltag ausprobieren. Der gemeinsame Restaurantbesuch mitten in der Altstadt war ein schöner Abschluss eines erlebnisreichen Aufenthaltes. Besonders wertvoll waren auch die Begegnungen im Jugendhotel. Dort trafen wir Jugendliche aus vielen verschiedenen Ländern. Es war spannend, miteinander ins Gespräch zu kommen und zu erleben, wie Verständigung über Grenzen hinweg gelingt. Genau darum ging es bei unserer Reise: Französischkenntnisse zu verbessern, andere Kulturen kennenzulernen und die deutsch-französische Freundschaft lebendig werden zu lassen. Begleitet wurde die Gruppe von den beiden Französischlehrern Frau Obert und Herrn Stoeckl. Die Straßburgfahrt war ein voller Erfolg. Drei Tage voller Eindrücke, gemeinsamer Erlebnisse und schöner Begegnungen. Mit vielen Erinnerungen im Gepäck und neuer Motivation für den Französischunterricht kehrten wir zurück und wären am liebsten noch ein bisschen länger geblieben!

Klasse 8b bei den Handwerkergames

Die Klasse 8b hat bei den Handwerker-Games auf der Oberschwabenschau in Ravensburg mitgemacht und einen starken 4. Platz erreicht. An verschiedenen Stationen waren Geschick, Teamgeist und Köpfchen gefragt: Schätzspiel, Fenster aufbrechen, Wurfspiel, Autoräder montieren, Schubkarrenräder zerlegen, ein Parcours mit dem Hoverboard, Turmbau, Autobiegen sowie ein Säge-, Hammer- und Balancierparcours. Die Schülerinnen und Schüler haben bei jeder Aufgabe alles gegeben und dabei immer fair gekämpft. Für die Klasse war der Tag ein tolles Erlebnis mit viel Spaß und vielen spannenden Eindrücken aus der Welt des Handwerks. Ein herzliches Dankeschön geht an U. Winkler und M. Echteler für die perfekte Organisation. Begleitet wurde die Klasse von ihrer Klassenlehrerin V. Gräßer-Wiesbauer und der ISP-Studentin A.-K. Müller.
Herzlichen Glückwunsch, 8b – wir sind stolz auf euch!